Warum eine Wallet auch ohne eigenes Fehlverhalten kompromittiert sein kann
Das ist die unbequeme Wahrheit: Du kannst eine kompromittierte Wallet haben, ohne es zu wissen. Und ohne selbst etwas Falsches getan zu haben.
Wie passiert das? Du hast Krypto von jemandem empfangen, dessen Wallet mit Darknet-Aktivitäten in Verbindung stand. Die Person wusste es vielleicht selbst nicht. Jetzt trägt deine Adresse diese Verbindung in ihrer Transaktionshistorie.
Orientiert sich ein Compliance-System an der sogenannten FATF-Reiseroute der Gelder, kann das deinen Risikoscore erhöhen. Krypto-Börsen können dann deine Einzahlung ablehnen, auch wenn du absolut sauber bist.
Ein regelmäßiger Self-Check ist daher nicht nur für Unternehmen sinnvoll. Auch als Privatperson lohnt es sich zu wissen, wie die eigene Wallet bewertet wird.
So prüfst du deine eigene Wallet auf Sauberkeit
Öffne @cryptoamlscan_bot auf Telegram. Schicke deine eigene Wallet-Adresse in den Chat. Keine Sorge, das ist absolut sicher. Der Bot analysiert nur die öffentlich einsehbare Transaktionshistorie auf der Blockchain.
In 8 Sekunden bekommst du deinen Risikoscore. Dazu die Aufschlüsselung: Sanktionsverbindungen, Darknet-Kontakte, Mixer-Interaktionen, Ransomware-Bezüge.
Alternativ prüfst du auf cryptoaml.ai im Browser. 3 kostenlose Checks täglich.
Wenn dein Score über 25 liegt, lohnt sich ein genauer Blick auf die Details. Wo kommt die Risikobewertung her? Handelt es sich um eine direkte oder indirekte Verbindung?
Was ein hoher Score für deine Wallet bedeutet und was du tun kannst
Score 0 bis 24: deine Wallet ist nach aktuellem Datenstand sauber. Keine bekannten Risikosignale.
Score 25 bis 74: erhöhtes Risiko. Schau dir die Quellen an. Wenn du weißt, dass eine bestimmte Transaktion den Score erhöht hat, kannst du das intern dokumentieren.
Score 75 bis 99: hohes Risiko. Einige Börsen werden Einzahlungen von dieser Adresse möglicherweise ablehnen. Prüfe, welche Transaktion das Problem verursacht. In manchen Fällen hilft es, eine neue Wallet zu erstellen und den Weg des Geldes intern sauber zu dokumentieren.
Score 100: direkter Sanktionstreffer. Das ist der kritischste Fall. Kontaktiere im Zweifel rechtliche Beratung.
In keinem Fall kannst du einen hohen Score 'löschen'. Was du tun kannst: dokumentieren, eskalieren, neue Wallets für zukünftige Aktivitäten nutzen.
Häufige Fragen
Ist es sicher, meine eigene Wallet-Adresse einzugeben?
Ja. Wallet-Adressen sind öffentlich. Sie sind nicht mit deiner Identität verknüpft und das Eingeben einer Adresse bei @cryptoamlscan_bot oder cryptoaml.ai gibt dem System keinerlei Zugriff auf deine Mittel. Der Bot analysiert nur die öffentlich sichtbare Blockchain-History.
Kann ich meinen Risikoscore verbessern?
Den Score einer bestehenden Adresse kannst du nicht direkt ändern, da er auf der unveränderlichen Blockchain-History basiert. Was sich ändern kann: neue Daten, neue Datenbankeinträge. Eine Wallet, die heute Score 30 hat, kann nächsten Monat Score 15 haben, wenn ältere Risikosignale geringer gewichtet werden.
Prüft der Bot auch neue, leere Wallets?
Ja. Für eine neue Wallet ohne Transaktionshistorie gibt @cryptoamlscan_bot den Score 0 zurück. Das bedeutet: keine bekannten Risiken. Das ist das bestmögliche Ergebnis. 3 kostenlose Checks täglich stehen dir zur Verfügung.
Prüfe jetzt deine eigene Wallet kostenlos auf @cryptoamlscan_bot und sieh deinen Risikoscore in Sekunden.
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