Das Office of Foreign Assets Control (OFAC) verwaltet eine Liste von Specially Designated Nationals (SDN), die Kryptowährungs-Geldbörsen-Adressen enthält. Transaktionen mit einer OFAC-sanktionerten NEAR-Adresse können schwerwiegende rechtliche und finanzielle Folgen haben.
Was ist die OFAC SDN-Liste?
Die OFAC SDN-Liste wird vom US-Finanzministerium verwaltet und umfasst Personen, Organisationen und Kryptowährungs-Adressen, mit denen Amerikaner keine Geschäfte tätigen dürfen. Verstöße können zu Geldstrafen von bis zu 1 Million Dollar pro Transaktion und strafrechtlicher Verfolgung führen.
NEAR Protocol verwendet benutzerfreundliche Kontonamen (wie 'alice.near') zusätzlich zu kryptographischen Adressen. AML-Screening muss beide Adressformate handhaben.
OFAC-Sanktionen und NEAR-Geldbörsen
OFAC fügt regelmäßig NEAR-Geldbörsen-Adressen hinzu, die verknüpft sind mit: Terrorismusfinanzierung, Ransomware-Operatoren (REvil, Conti, DarkSide), nordkoreanischen Hacker-Gruppen (Lazarus Group), iranischen Finanzinstitutionen und russischen sanktionerten Einrichtungen. NEARs Aurora EVM-Bridge verbindet es mit dem Ethereum-Ökosystem. Cross-Chain-Gefährdung von Ethereum kann in NEAR Aurora-Transaktionen erscheinen.
Wie man eine NEAR-Adresse auf OFAC-Sanktionen überprüft
Verwenden Sie den obigen Checker oder senden Sie die Adresse direkt an @scorechain_amlbot auf Telegram für eine sofortige OFAC SDN-Überprüfung mit vollständiger Risikozusammenfassung und herunterladbarem PDF-Bericht.
Was passiert, wenn Sie mit einer sanktionerten NEAR-Geldbörse transagieren?
Transaktionen mit OFAC-sanktionerten NEAR-Adressen können zu Folgendem führen: Sperrung Ihres Kontos durch die Börse, Geldstrafen von bis zu 1 Million Dollar pro Verstoß und strafrechtliche Verfolgung bei vorsätzlichen Verstößen. Überprüfen Sie Geldbörsen immer vor Transaktionen, besonders bei großen Summen.