Ein AML-Wallet-Check prüft eine Kryptowährungs-Adresse gegen Sanktionslisten, Darknet-Marktdatenbanken, Mixer-Aufzeichnungen und Ransomware-Wallets. Das Ergebnis ist ein Risiko-Score von 0 bis 100, der anzeigt, ob die Wallet jemals mit illegalen Aktivitäten in Verbindung gebracht wurde.
Traditionelle Banken sind seit dem Bank Secrecy Act (USA, 1970) und entsprechenden Gesetzen in Europa und Asien verpflichtet, Transaktionen auf Geldwäsche zu prüfen. Krypto war zunächst außerhalb dieses Rahmens — aber die FATF-Leitlinien 2019 erweiterten die AML-Anforderungen auf Virtual Asset Service Provider (VASPs), einschließlich Exchanges, OTC-Desks und verwahrenden Wallets.
Heute müssen regulierte Krypto-Unternehmen in den USA, der EU, dem UK, den VAE, Singapur und 40+ anderen Jurisdiktionen die Wallets ihrer Nutzer und eingehende Transaktionen prüfen. Das AML-Check ist das Instrument dafür. In Deutschland regelt das Geldwäschegesetz (GwG) diese Pflichten, überwacht von der BaFin.
Wenn Sie eine Wallet-Adresse zur AML-Prüfung einreichen, führt das System vier aufeinanderfolgende Schritte durch:
Keine Registrierung. Ergebnis in 8 Sekunden. Die erste Prüfung ist kostenlos.