Warum ein AML-Check bei Krypto überhaupt nötig ist
Krypto ist nicht anonym. Jede Transaktion ist öffentlich nachvollziehbar. Das Problem: Du weißt nicht, welchen Weg das Geld vorher gegangen ist.
Wenn du Zahlungen von einer kompromittierten Wallet erhältst, kann dich das teuer zu stehen kommen. Börsen frieren Konten ein. Compliance-Teams stellen Fragen. Im schlimmsten Fall hast du Gelder aus Darknet-Marktplätzen, Ransomware-Attacken oder sanktionierten Quellen erhalten.
Ein AML-Check (Anti-Money-Laundering-Prüfung) analysiert die Herkunft der Mittel. Er schaut nicht nur auf die sendende Adresse, sondern verfolgt die gesamte Transaktionskette. Risikosignale aus Sanktionslisten wie OFAC SDN, EU, UN und UK werden automatisch erkannt.
Das ist kein bürokratischer Aufwand. Das ist Selbstschutz.
So führst du einen kostenlosen AML-Check durch
Der einfachste Weg: @cryptoamlscan_bot auf Telegram öffnen. Kein Konto anlegen, kein Formular ausfüllen. Einfach die Wallet-Adresse in den Chat schicken.
Der Bot erkennt die Blockchain automatisch, ob BTC, ETH, TRX, SOL, BNB oder USDT. In 8 Sekunden bekommst du einen Risikoscore von 0 bis 100. Dazu eine Übersicht: Sanktionstreffer, Darknet-Verbindungen, Mixer-Kontakte, Ransomware-Bezüge.
Alternativ funktioniert auch die Webversion auf cryptoaml.ai. Adresse einfügen, prüfen lassen, Ergebnis lesen. Drei kostenlose Checks pro Adresse und Tag stehen dir täglich zur Verfügung.
Für professionelle Compliance-Dokumentation gibt es PDF-Berichte ab $0,99 pro Prüfung.
Was der Risikoscore bedeutet und wie du damit umgehst
Der Score läuft von 0 bis 100. Ein Score von 0 bedeutet: keine bekannten Risikosignale. Alles unter 25 gilt als unbedenklich.
Bei einem Score zwischen 25 und 74 solltest du genauer hinschauen. Welche Quellen haben den Score erhöht? Handelt es sich um einen alten Mixer-Kontakt oder um eine direkte Verbindung zu einer sanktionierten Entität?
Ab 75 wird es ernst. Hohe Risikobewertungen bedeuten oft direkte Verbindungen zu Darknet-Märkten, Ransomware-Gruppen oder Wallets auf OFAC-Sanktionslisten. Zahlung annehmen, ablehnen oder zumindest dokumentieren, das ist dann deine Entscheidung.
Ein Score von 100 zeigt eine direkte Sanktionstreffer an. In diesem Fall gilt: keine Transaktion, keine Ausnahme.
Häufige Fragen
Ist der AML-Check wirklich kostenlos?
Ja. @cryptoamlscan_bot auf Telegram bietet 3 kostenlose Checks pro Adresse täglich, ohne Registrierung. Für wiederkehrende Prüfungen mit PDF-Bericht gibt es kostenpflichtige Pläne ab $0,99 pro Check.
Welche Blockchains werden unterstützt?
Über 30 Blockchains, darunter Bitcoin, Ethereum, Tron, Solana, BNB Chain und USDT in beiden Varianten (TRC-20 und ERC-20). Die Erkennung erfolgt automatisch, du musst die Blockchain nicht manuell angeben.
Wie schnell bekomme ich das Ergebnis?
In der Regel in 8 Sekunden. Das System prüft dabei gleichzeitig mehrere Sanktionslisten (OFAC SDN, EU, UN, UK) sowie Darknet-Datenbanken, Mixer-Protokolle und Ransomware-Verbindungen.
Öffne @cryptoamlscan_bot auf Telegram und prüfe deine erste Wallet kostenlos in 8 Sekunden.
@cryptoamlscan_bot in Telegram öffnen →